Vapen, juulen, Shisha Was rauchen Jugendliche heute – Kölner Stadtanzeiger

4.9
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Eine Medienschelte. Von Volker B(M)ecker & Matthias Jung

Vor wenigen Tagen erschien im Kölner Stadtanzeiger (KStA) und den anderen dem Verbund zugehörigen Blättern der DuMont Gruppe ein Artikel über das Dampfen mit dem Titel:

„Vapen, juulen, Shisha Was rauchen Jugendliche heute – und wie gefährlich ist das?“

Das klingt, so kurz vor Jahreswechsel erst mal recht interessant, insbesondere bei den jüngsten Entwicklungen in Wissenschaft und Medizin, wo sich doch nicht Wenige mittlerweile für die feste Etablierung der E-Zigarette zur Rauchentwöhnung im Sinne einer Harm-Reduction stark machen.

„Wir stellen die aktuell verbreitetsten Produkte vor und erklären, wo die Gefahren liegen.“ tönt es da lautstark!

Nun ist dieser Artikel hinter einer üblichen Bezahlschranke verborgen und nur den Abo-Lesern vorbehalten. Wir haben ihn trotzdem für Euch gelesen und sind abschließend der Meinung: er sollte auch gut versteckt bleiben!

Gleich schon in der Einleitung des in 6 Absätze untergliederten Artikels geht es mit groben Ungenauigkeiten los. Alles wird unter Rauchen geführt und sogleich nochmals verdeutlicht: „Wer Rauch einatmet, schadet seinem Körper“. Da schon zuvor Dr. Katrin Schaller vom DKFZ Heidelberg zitiert wurde, sieht es fast danach aus, dass auch dieser Satz ihr zuzurechnen sei. Insoweit erwähnenswert, weil durchaus starke Zweifel aufkommen, ob der Autor tatsächlich ein Gespräch mit ihr geführt hat. Denn bei all den eklatanten Fehlern im Artikel ist kaum anzunehmen, dass beim DKFZ derart geballtes Unwissen vorherrscht, dass man nach einem Interview mit denen nicht gut informiert berichten könne. So aber erweckt der Artikel vielmehr den Anschein eines eklektizistischen Copy&Paste Zusammenbastelns, vermutlich um größtmögliche Wortzahl zu generieren. Informativ ist daran wenig. Falsch so gut wie alles.

  1. Zigaretten.

Zum Rauchen wird die BZgA-Zahl aus 2019 richtig mit 5,6 Prozent wiedergegeben. Somit auf einem neuen, historisch niedrigen Stand! Die BZgA gibt aber noch weiter an, dass mit 21,2 Prozent der 18- bis 25-Jährigen ebenso so wenige wie nie zuvor rauchen. Also insgesamt eine sehr erfreuliche Entwicklung. Besorgniserregend wird da noch angemerkt, dass nach wie vor insgesamt zu viele junge Menschen bis zum Alkoholrausch trinken.

  1. E-Zigarette.

Natürlich wird bei allen Betrachtungen stets immer unterschlagen, dass der Konsum von E-Zigaretten – egal in welcher Altersgruppe – einmal bei 0 gelegen hat und sich mit zunehmender Verbesserung und Vielfalt der Produkte kontinuierlich bis zu einer Sättigung gesteigert hat. Eine Zunahme über die Jahre bis Stagnation ist aber auch zeitgleich mit der Abnahme anderer Konsumformen gekoppelt! Da die BZgA für die Daten genannt war, hier dann noch die richtigen. Die sind nämlich leider auch falsch! Nicht 4,2 Prozent der 12- bis 17-Jährigen und 6,6 Prozent der jungen Erwachsenen haben E-Zigaretten konsumiert, es waren 4,1% und 6,9%. Das aber mit einem Zitat „E-Zigaretten werden bei Jugendlichen immer beliebter“ als Resümee zu quittieren, ist ebenso daneben wie grundfalsch. Dr. Thaiss, die Leiterin der BZgA hat bei ihrer Präsentation dazu nämlich eingeräumt, es sei gar keine Steigerung beim Konsum von E-Zigaretten unter Jugendlichen zu verzeichnen!

Der Autor kann dennoch nicht anders, als die mittlerweile unbestritten geringere Schädlichkeit wieder mal mit kuriosen Formulierungen in Zweifel zu setzen: „Umstritten ist, ob E-Zigaretten das geringere Übel sind, da das Dampfen die Nutzer vor den schädlichen Verbrennungsprodukte aus dem Tabak bewahrt.“

Natürlich muss dafür mal wieder Acetaldehyd und Acrolein, aber auch Frau Dr. Schaller herhalten: „Es sind sich jedoch viele Experten einig, dass E-Zigaretten nicht so schädlich sind wie normale Zigaretten“, sagt Schaller und: „Dennoch wissen wir nicht, wie viel weniger schädlich sie sind.“

Wie schon anderweitig genügend belegt, wäre hier die Quantifizierung, heißt die Relationen in Bezug auf andere Risiken, besonders das Rauchen interessant. Im Frühjahr 2020 erschien dazu eine weitere Studie aus Frankreich (1), die die Carbonylbildung mit der Referenzzigarette der Universität Kentucky, 3R4F in Korrelation bringt. Da liegen nachweislich Zehnerpotenzen zwischen beiden. Die Schadreduktion beträgt auf PAH bezogen 99,6% – liegt also nur noch im Promillebereich. Dasselbe gilt für die Messungen von Prof. Münzel, Mainz, der in seiner 4in1 Studie die niedrigsten jemals gemessenen Werte an Acetaldehyd und Acrolein ausweist (2).

Ganz nebenbei bemerkt entstehen beim Kochen und Braten mit erhitzten Ölen und Fetten auch Carbonyle, wie Formaldehyd, Acetaldehyd und Acrolein. Das aber ist lange bekannt – man hält das daraus resultierende Risiko für so gering, dass es nirgendwo Erwähnung findet.

  1. Juul.

„…produziert vergleichsweise wenig Rauch. „Das haben manche Teenager zum Anlass genommen, unbemerkt im Schulunterricht zu rauchen“, sagt Schaller. Absoluter Blödsinn. Gilt, wie Vieles nämlich wenn überhaupt nur für das ferne Amerika. Genauer die USA. Denn nach einem Blick in den schon bemühten BZgA Bericht kann man diesen auch gleich getrost wieder beiseitelegen. Unzutreffend! Vollkommen Irrelevant! Die Konsumentenzahl der Juul unter Jugendlichen ist kaum messbar und liegt unterhalb einstelligen Prozentbereichs. Genauer im Promillebereich. Gerade mal 0,5% der Jugendlichen haben überhaupt jemals an einer Juul gezogen – die Zahl der Dauerkonsumenten unter ihnen dürfte nahezu bei Null liegen.

So. Ab da und bis zum Schluss des Artikels wird es dann über die Maßen wirr und krude. Was ehrlich gesagt auch den initialen Anlass gegeben hat, sich überhaupt mit diesem Pamphlet zu befassen.

Wir nehmen nun erstaunt zur Kenntnis, dass Juul auf Salz beruht. Genauer: „…Nikotin in Form von Salz abgegeben. Das lässt sich leichter inhalieren – mit verheerenden Folgen.“

Salz läßt sich also inhalieren?

Und „Das Besondere beim „Juulen“ ist die sehr hohe Menge Niktoin. Bis zu 56 mg Nikotin sind in den USA zulässig…“ Stimmt, wie auch der Hinweis, dass in der EU die Höchstmenge auf 20mg begrenzt ist – wobei auch hier viel zu ungenau der Bezug, nämlich Masse pro ml fehlt.

„Wie viele Jugendliche „Juul“ in Deutschland konsumieren, ist nicht klar.“ Aber doch, ist sehr wohl bekannt, denn das nämlich gibt der BZgA Bericht her – man muss ihn nur lesen. Zur Nikotinmenge sei noch angemerkt, dass sich Experten wie Dr. Farsalinos und Prof. B. Mayer entschieden gegen die EU –light Version mit 20mg/ml ausgesprochen haben. In anderem Kontext – nicht mit Jugendlichen – haben sie für im Minimum 40mg/ml plädiert. Die Begründung dazu ist einfach: viele umsteigewillige (erwachsenen) Zigarettenraucher empfinden die E-Zigarette als zu schwach, zu unbefriedigend und brechen die Versuche damit ab. Es ist eigentlich schade, dass nun ein Produkt wie die Juul komplett zum Jahreswechsel 20/21 aus der DACH Region verschwindet – konnte diese nämlich in einigen Fällen tatsächlich ablehnende Starkraucher in der Tat überzeugen. Ihr Rückzug wird im Artikel tatsächlich erwähnt.

  1. Shisha, Hookah

Da beginnt es bereits damit, dass der Autor die Kaufkraft Jugendlicher offensichtlich total überschätzt. Bei 349,-€ bis hinunter zu 49,-€ für das einfachste Modell dürfte der Durchschnittspreis aber zwischen 100,- und 150,-€ ohne jedes Zubehör liegen. Kommen noch Kohle und (ver(s)teuerter) Shishatabak hinzu. So wundert es kaum, dass hier bei den Zahlenangaben nur die der „jungen Erwachsenen“ angegeben wird, nämlich angeblich 19,1% der „aktuellen Zahlen“ nach BZgA in 2018. (18- bis 25-Jährigen).

Von wegen aktuell! 2020 heißt es dort: 20,9 % der Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren haben bereits einmal in ihrem Leben Wasserpfeife geraucht (Lebenszeitprävalenz) und diese Zahl liegt deutlich über der von anderen Produkten.

„Etwa jeder dreizehnte 12- bis 17-jährige Jugendliche (7,7 %) hat in den letzten 30 Tagen Wasserpfeife geraucht (30-Tage-Prävalenz) und ist somit als aktueller Konsument zu werten.“ Das, nach BZgA ist etwa doppelt so viel, wie bei z.B bei E-Zigaretten mit 4,1% !

  1. CBD

„Was rauchen Jugendliche heute?“ – so war doch der Untertitel des Artikels. Die rauchen also heutzutage neuerdings CBD, da dem ja ein komplett eigener Abschnitt gewidmet ist. Soso. Müsste sich folglich im amtlichen Zahlenwerk wiederfinden. Doch nichts – weit gefehlt. Im aktuellen BZgA Bericht findet sich dazu kein einziger Suchtreffer! Auch die ausformulierte Schreibweise der Abkürzung – Cannabidiol nicht. Aber trotzig: „Der neueste Schrei“

CBD wird niemand rauchen, Herr Müller. Denn CBD ist eine weiße, kristalline Substanz! Und in dieser Reinform allein schon recht teuer. Was bei ihrer Kaufkraft heutige Jugendliche schon mal sicher als Käufer und Konsumenten ausschließt.

Richtig ist zwar, das CBD eines der vielen Cannabinoide aus den Blütenständen der weiblichen Pflanze Cannabis Sativa ist.

Und man kann aus speziell gezüchteten Sorten, die CBD reich, aber THC arm sind, auf klassische Weise eine Vorstufe der Kristalle, nämlich ein Öl gewinnen. Dazu weiter unten.

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Bild: © Autor

Für inhalativen Gebrauch werden die Kristalle in PG/VG gelöst, wie sie im Bild als CBD E-Liquids dargestellt sind (linke 5, einschl. Packungen in d. Abb.). Nichts anderes gibt auch der Beipackzettel und der Packungsaufdruck an. Die sind somit durchaus für den Gebrauch in E-Zigaretten geeignet – setzt aber eben das Vorhandensein einer solchen voraus. Wo wir wiederum beim Problem von Jugendlichen und deren Kaufkraft scheitern. Ein Fläschchen davon kostet – je nach Gehalt – zwischen 15,- und 30,-€. Zuzüglich eben der geeigneten in E-Zigarette – das Modell Kiosk oder Tanke ist dafür total ungeeignet. Was allerdings viel schwerer wiegt, ist die Tatsache, dass ein Konsum zu überhaupt keinem Aha-Erlebnis, keinem Kick, Rauscherleben oder dergleichen führt. Folglich total uninteressant. Außer eben teuer. Die erwachsenen Konsumenten hingegen entscheiden sich bewusst aber aus anderen Gründen dafür.

„Besonders umstritten ist, ob die Produkte helfen, Krankheiten zu therapieren – das behaupten zumindest die Hersteller. Experten bezweifeln das.“

Auch mit diesem völlig unbelegten Statement geht der Autor fehl. Wenn in irgendeiner Forschungsdisziplin im letzten Jahrzehnt Erkenntnisse und Erfolge erzielt wurden, dann ganz sich hier im Bereich der Endocannbinoid-Forschung. Die jüngste Literatur dazu sprengt mittlerweile Bibliotheken. Besonders sind da Forschungen aus Israel und Spanien zu nennen. Allein die Publikationen der Koryphäe im deutschsprachigen Raum, Dr. Franjo Grotenhermen umfasst dutzende, wenn nicht hunderte Publikationen. In Form eines Medikaments hat CBD unter dem Markennamen Epidyolex® sowohl Arzneimittelzulassung, als auch die Möglichkeit der Kostenerstattung über die Krankenkassen erhalten. Besondere Anwendung: Die Therapie kleinkindlicher Epilepsie.

Und ab hier wird es fast schon kriminell!

„Oft wird CBD als Öl verkauft, aber man kann es auch rauchen. Wer das tut, mischt in aller Regel Tabak bei, was mit ähnlich schädlichen Wirkungen verbunden ist wie bei normalen Zigaretten.“

Der verschwurbelte erste Satz könnte dahingehend interpretiert werden, dass man CBD rauchen kann. Nein, kann man nicht. Oder eben dahingehend, dass man CBD-Öl rauchen kann.

Um Himmels willen. Niemals nicht! Davon raten alle Fachgeschäfte für E-Zigaretten dringend ab, aber auch die erfahrenen Benutzer predigen das. Öle haben in einer E-Zigarette rein gar nichts verloren! Zum einen sind die dafür überhaupt nicht ausgelegt, zum anderen entstehen möglicherweise sehr ernste Gesundheitsschäden daraus. Wie z.B. eine Lipoid-Pneumonie. Oder gar Schlimmeres, wie im letzten Jahr in den USA durch Zusatz von VEA gesehen.

Wie um alles in der Welt kommt man auf die bescheuerte Idee, das Rauchen von CBD-Ölen in einem Artikel als mögliche Konsumform zu thematisieren? Womöglich lesen das noch immer neugierige Jugendliche und probieren das eventuell sogar noch.

Wer seinen Freunden oder gar Kunden die inhalative Aufnahme von Ölen nahelegt, handelt grob fahrlässig und gefährdet ernsthaft deren Gesundheit!

Allein aus diesem Grund ist das unter Verschlusshalten (Bezahlschranke) dieses Artikels ein Segen!

CBD-Öle ( wie sie die beiden rechten Flaschen in d. Abb.zeigen ) sind ausschließlich zur oralen Einnahme bestimmt und werden auch nicht anders vermarktet. Zudem auch noch recht teuer – so ergab das Angebot einer Drogeriemarkt-Kette (Stand: 12.12.2020) 29,95€/10ml in 5% und 49,95/10ml in 10% Konzentration. Also auch hier wieder nichts durch die beschränkte Kaufkraft Jugendlicher.

Um hier dennoch nicht vorschnell Schluss zu machen – ja, es gibt auch Cannabisblüten, die der gesetzlichen Forderung eines THC-Gehaltes von <0,2% entsprechen. Und es gibt auch entsprechende Geschäfte, wo sowas erhältlich ist. Dort werden die allerdings nicht zum Rauchen angeboten, sondern als Tee-Kräuter vertrieben. Gegen alles Andere verwahren sich die Betreiber und achten überdies auf das Zutrittsalter! Wobei zu den angebotenen Blüten anzumerken ist, dass nach persönlicher Auskunft eines in Colorado ansässigen Cannabislabors bei der Deklaration der Gehalte überdeutlich auffällige Unstimmigkeiten zu erkennen sind. Aus unzähligen Analysen entstammt ein recht genauer grafischer Zusammenhang zwischen CBD-Gehalt und THC-Gehalt. Versprochene CBD-Anteile der Blüten bis 27% in hiesigen Bars sind mit der Forderung nach THC <0,2% danach nicht ansatzweise kompatibel (3).

  1. Joints

Dazu lesen wir erfreulich wenig Unfug. Außer der bekannten Tatsache, dass die meisten Jugendlichen schon mal in ihrem Leben Cannabis oder Marihuana konsumiert haben. Die klassische Konsumform ist immer noch der mit Tabak vermischte Joint zum Rauchen. Mit eben all den zusätzlichen Komponenten im Rauch, die auch die Zigarette bei der Verbrennung von Tabak erzeugt.

Neu wäre hier noch die Konsummöglichkeit mittels eines Vaporizers zu nennen gewesen, da ein solcher immerhin die schädlichen Verbrennungsprodukte der Verbrennung komplett verhindert. Aber da hier über das Rauchverhalten Jugendlicher geschrieben war, scheidet auch der aus. An bekanntem Problem, zu teuer, um mal eben damit zu experimentieren

(ab ca. 150,-€ aufwärts)

Bleibt zum Schluss noch die interessante Frage: wer ist eigentlich der Autor, dieser Max Müller.

Eine befriedigende Antwort findet sich nicht, aber immerhin zwei originelle Funde:

  1. Darsteller in der ZDF Serie „Die Rosenheim-Cops“ als Charakter „Polizist Michi Mohr“. Erhielt 2015 zusammen mit den Kollegen den Krebshilfe und ABNR Preis „Rauchfrei-Siegel“. Die Produktion verzichte durchgehend auf rauchende Charaktere. Max Müller war bei der Entgegennahme dabei.
  2. Max Müller: Redakteur und Leiter Social Media bei GCM Go City Media, einer Berliner Content Schmiede, die zahlreiche Städte-Illustrierte in Produktion hat. Verbreitung auch bis Köln, wo das Verlagshaus vom KStA ansässig ist. Was wiederum auf seiner Zukauftour auch in Berlin einige Tageszeitungen aquiriert hat – ob da nun Verbindungen bestehen, lässt sich ggf. über HRB-Auszüge feststellen. DuMont übrigens empfiehlt sich in Content-Marketing, Storytelling…

(1) Romain Dusautoir, Gianni Zarcone, Marie Verriele, Guillaume Garçon, Isabelle Fronval, Nicolas Beauval, Delphine Allorge, Véronique Riffault, Nadine Locoge, Jean-Marc Lo-Guidice, Sébastien Anthérieu,„Comparison of the chemical composition of aerosols from heated tobacco products, electronic cigarettes and tobacco cigarettes and their toxic impacts on the human bronchial epithelial BEAS-2B cells,“, Journal of Hazardous Materials, Volume 401, 2021, 123417, ISSN 0304-3894, https://doi.org/10.1016/j.jhazmat.2020.123417 (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0304389420314060)

(2) Thomas Münzel, „Short-term e-cigarette vapour exposure causes vascular oxidative stress and dysfunction: evidence for a close connection to brain damage and a key role of the phagocytic NADPH oxidase (NOX-2)“, European Heart Journal, Volume 41, Issue 26, 7 July 2020, Pages 2472–2483, https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehz772

(3) Frank Conrad, Colorado-Green-Labs, pers. Mitteilung (erwähnte Grafik liegt beim Autor vor)

 

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